Zahnspangen für Erwachsene

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Kieferorthopädie für erwachsene Patienten

Für schöne Zähne ist es nie zu spät.

Nichts ist so wich­tig wie ein auf­rich­ti­ges, offe­nes Lächeln im Umgang mit ande­ren Menschen. Die gute Nachricht: Es gibt unsicht­ba­re Zahnspangen für Erwachsene, die über­haupt nicht auf­fal­len und die Entscheidung für eine Zahnfehlstellungskorrektur erheb­lich erleich­tern.

Wir fin­den, für schö­ne, gera­de Zähne ist es nie zu spät – ganz abge­se­hen davon, dass eine Zahnbegradigung auch gut für den Zusammenbiss und die lang­fris­ti­ge Zahngesundheit ist. Wussten Sie, dass sich mit einer Zahnspange manch­mal auch Kiefergelenksschmerzen und die schmerz­haf­te Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) behan­deln las­sen?

Wann und für wen ist eine Zahnspange geeignet bzw. sinnvoll?

  • Neben den rein ästhe­ti­schen Gründen, gibt es auch zahn­me­di­zi­ni­sche Argumente für eine Zahnkorrektur. Mit zuneh­men­dem Alter kön­nen sich Zähne immer mehr ver­schie­ben, da der Kieferknochen nicht mehr so kräf­tig ist wie im Kindesalter. Schiefe Zähne füh­ren zur Abnutzung des Gebisses. Karies und Zahnfleischentzündungen sind oft­mals die Folgen.
  • Eine kie­fer­or­tho­pä­di­sche Behandlung regt das Knochenwachstum an

Arten unsichtbarer kieferorthopädischer Behandlungsysteme für Erwachsene

Für jede Anforderung und Präferenz gibt es die pas­sen­de unsicht­ba­re Zahnspange:

  • Unsichtbare Korrekturhilfen, die von innen auf­ge­klebt wer­den (Lingualbrackets)
  • Transparente und her­aus­nehm­ba­re Kunststoffschienen (z.B. Invisalign)
  • Eine unsicht­ba­re fes­te Teilspange, die nur seit­lich auf­ge­klebt wird (Minipins)

Dauer der Behandlung

Bei Erwachsenen dau­ern kie­fer­or­tho­pä­di­sche Behandlungen mit einer durch­schnitt­li­chen Behandlungsdauer von zwei­ein­halb Jahren län­ger als bei Kindern. Bei Wahl einer der erwähn­ten unsicht­ba­ren Zahnspangenarten fällt die Zeit aber gar nicht so ins Gewicht.

Jede kie­fer­or­tho­pä­di­sche Behandlung beginnt mit einem Zahnarztbesuch, bei dem in einer aus­führ­li­chen Untersuchung und Beratung durch den Zahnarzt oder aber durch den Kieferorthopäden geklärt wird, ob eine kie­fer­or­tho­pä­di­sche Korrektur für Sie infra­ge kommt, und falls ja, wel­che.

Bildnachweis: © Christoph Hähnel – Fotolia.com

Nach­fol­gend fin­den Sie eine klei­ne Übersicht, anhand derer Eltern bei ihren Kindern, aber auch sich selbst der­ar­ti­ge “Okklusionsstörungen” erken­nen kön­nen. Mit einer genau auf den dia­gnos­ti­zier­ten Fehlbiss abge­stimm­ten Zahnspange lässt sich die Lagebeziehung der Zähne per­fekt har­mo­ni­sie­ren.

Überbiss

Von einem Überbiss spricht der Zahnarzt für Kieferorthopädie, wenn der Unterkiefer zu weit nach vor­ne steht und den Oberkiefer deut­lich über­ragt.

Zahnengstand

Wenn der Kiefer zu klein aus­ge­bil­det ist oder die Weisheitszähne her­vor­bre­chen, haben die Zähne nicht genü­gend Platz, ste­hen viel zu eng und sind schief oder gedreht. Manchmal ist der Engstand so aus­ge­prägt, dass im kind­li­chen Gebiss eini­ge Zähne erst gar nicht durch­bre­chen.

Tiefbiss

Von Tiefbiss spricht man wenn die Vorderzähne des Oberkiefers mehr als 3 mm über die Schneidezähnen im Unterkiefer ragen. Kippen die­se Schneidezähne zusätz­lich noch nach innen, han­delt es sich um eine Variante des Tiefbisses – den soge­nann­ten Deckbiss.

Vorbiss

Beim meist ererb­ten Vorbiss ist der gesam­te Oberkiefer zu klein aus­ge­bil­det, so dass der Unterkiefer deut­lich über ihn her­aus­ragt.

Rückbiss

Ein Rückbiss wird sehr häu­fig fest­ge­stellt. Hier lie­gen die obe­ren Schneidezähne hin­ter den unte­ren zurück. Diese Zahnfehlstellung beein­flusst wie der Vorbiss stark die Konturen des Gesichts.

Kreuzbiss

Bei einem har­mo­ni­schen Biss trifft jeder Zahn auf sein ent­spre­chen­des Pendant im Oberkiefer. Bei Kreuzbiss ver­schiebt sich der Zusammenbiss.

Retinierte Zähne

Retiniert bedeu­tet soviel wie ver­la­gert. Wenn ein Zahn – meist ist ein Schneide- oder Weisheitszahn – unvoll­stän­dig, gar nicht oder viel zu spät den Kiefer durch­bricht, spre­chen wir von reti­nier­ten Zähne. Ursache für reti­nier­te Zähne ist ein Platzmangel im Kiefer.

Offener Biss

Beim offe­nen Biss haben eini­ge Zähne des Ober- und des Unterkiefers beim Zusammenbiss kei­nen Kontakt. Es ent­steht also eine Art Zwischenraum zwi­schen den Zahnreihen. Beim har­mo­ni­schen Biss über­lap­pen die obe­ren die unte­ren Zähne um etwa ein Viertel. Ein offe­ner Biss führt leicht zu Fehlbelastungen bei den Zähnen, die noch Kontakt mit­ein­an­der haben. Das wie­der­um kann in spä­te­ren Jahren zu der soge­nann­ten cra­nio­man­di­bu­lä­ren Dysfunktion füh­ren.

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Dr. med. dent. Anna Yotova
Dr. med. dent. Anna YotovaZahnärztin

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